Urkundlich wird Silenen erstmals 857 erwähnt. Die Landgüter von Silenen bis Göschenen waren zum grossen Teil Besitztümer des Klosters Fraumünster in Zürich. 1623 erfolgte die Abkurung von Göschenen und Wassen, 1902 jene von Gurtnellen.

Die Dorfschaften Silenen, Amsteg und Bristen bildeten immer eine politische Gemeinde. Dennoch bewahrten die drei Dörfer ihren eigenständigen Charakter. Ein Blick in die Vereinsliste der Gemeinde unterstreicht diese Tatsache. So gibt es zahlreiche Vereine wie z.B. diejenigen der Schützen, der Samariter oder der Feuerwehr gleich in mehrfacher Ausführung.

Silenen, die lang gezogene Streusiedlung, bildet mit rund 1100 Einwohnerinnen und Einwohnern die grösste Fraktion. Amsteg zeichnet sich durch sein kompaktes Dorfbild am Eingang zum Maderanertal aus. Um die Vielseitigkeit der Gemeinde zu komplettieren, bildet das Bergdorf Bristen mit dem Maderanertal der ideale Ausgangspunkt, die eindrückliche Natur und Bergwelt dieser speziellen Gemeinde zu geniessen.

Der Verkehr prägte die Gemeinde Silenen. Waren es zuerst die Säumerkolonnen, welche in der Sust im Dörfli von Silenen jeweils eine Rast einlegten, so folgte später die Gotthardstrasse, die Gotthardbahn, die Autobahn und als neuster Meilenstein des Verkehrs die Neue Alpentransversale NEAT.

In Silenen sind Sie immer herzlich willkommen!

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